Anna Unterholzer

Zur Per­son

Anna Unter­hol­zer, 60 Jah­re

  • Kan­di­da­tin für den Markt­ge­mein­de­rat Fron­ten­hau­sen – Lis­te FWG

Beruf­li­ches

  • Freie Pres­se­mit­ar­bei­te­rin seit 2008
  • Erlern­ter Beruf Dro­gis­tin

Ehren­amt­li­ches
Enga­ge­ment

  • seit 2014 Mit­glied des Markt­ge­mein­de­rats
  • seit 2018 Lei­te­rin des kom­mu­na­len Senio­ren­bei­rats
  • 16 Jah­re Vor­sit­zen­de des Pfarr­ge­mein­de­rats
  • 17 Jah­re Vor­stands­mit­glied des Bel­can­to Cho­res

„Wenn einer allei­ne träumt, ist es nur ein Traum.
Wenn vie­le gemein­sam träu­men,
ist das der Beginn einer neu­en Wirk­lich­keit.”
Hel­der Cama­ra

Mei­ne Zie­le und Moti­va­ti­on

Beson­ders wich­tig ist mir die För­de­rung des sozia­len und genera­ti­ons­über­grei­fen­den Mit­ein­an­der. Hier kann durch Netz­werk­ar­beit noch vie­les ver­bes­sert wer­den. Wobei dar­auf zu ach­ten ist, dass die Inter­es­sen aller Orts­tei­le ange­mes­sen ver­tre­ten wer­den.

Eine wei­te­re Mög­lich­keit das sozia­le Mit­ein­an­der zu för­dern ist die Ein­rich­tung eines bestän­di­gen Bür­ger­dia­logs – unter dem Mot­to „Mit­ma­chen und Mit­re­den“.

Mei­ne Schwer­punk­te, Zie­le und Vor­schlä­ge

… für ein genera­tio­nen­über­grei­fen­des Mit­ein­an­der
:

  • Bau eines Genera­tio­nen­parks
  • Durch das brei­te Alters­spek­trum in unse­rer Gemein­de bie­ten sich eine Men­ge neu­er Ide­en an: Bei­spiels­wei­se gemein­sa­me Aus­flü­ge oder Rei­sen zu unter­neh­men, inter­es­san­te Vor­trä­ge zu orga­ni­sie­ren, gemein­sam Sport zu machen, oder sich aktu­el­len The­men, wie der Digi­ta­li­sie­rung und dem Umgang damit, zu wid­men.
  • Auch soll­ten Ide­en ent­wi­ckelt wer­den, wie Älte­re die Jün­ge­ren unter­stüt­zen kön­nen, z.B. in der Kin­der­be­treu­ung, oder bei klei­nen Repa­ra­tu­ren. Stich­wort: Netz­werk­ar­beit.
  • In Fron­ten­hau­sen agie­ren der­zeit vie­le älte­re Ehren­amt­li­che, die regel­mä­ßi­ge Ange­bo­te für Senio­ren bie­ten – aller­dings sind Ver­tre­ter bzw. Nach­fol­ger oft nicht in Sicht.
  • Vie­le der lang­jäh­ri­gen Ehren­amt­li­chen üben ihr Enga­ge­ment bereits jahr­zehn­te­lang aus und es ist frag­lich, wer die­ses spä­ter ein­mal über­neh­men soll. Hier wür­de ich mir mehr Enga­ge­ment durch die Bevöl­ke­rung sowie Unter­stüt­zung durch die Markt­ge­mein­de – auch in finan­zi­el­ler Hin­sicht – wün­schen. Ich plä­die­re dafür, Ide­en zu die­sen The­men aus­zu­ar­bei­ten und sich stär­ker zu ver­net­zen.

… für Fami­li­en, Senio­ren und Men­schen mit Behin­de­rung

  • Die wei­te­re bar­rie­re­freie Gestal­tung öffent­li­cher Stra­ßen und Wege zur Erleich­te­rung und mehr Sicher­heit für Älte­re, Men­schen mit Behin­de­rung, Fami­li­en und für alle.

… für ein leben­di­ges gesell­schaft­li­ches Mit­ein­an­der:

  • Neu­es Leben im Gast­hof zur Post för­dern: Der Gast­hof soll nicht nur Kunst- und Kul­tur­ort mit einer gro­ßen Brei­te von Ansatz­punk­ten wer­den, son­dern vor allem auch ein Begeg­nungs­ort für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger.
  • Ver­ei­ne und ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment berei­chern das gesell­schaft­li­che Leben in unse­rer Gemein­de in erheb­li­chem Maß. Daher set­ze ich mich für Ver­eins­för­de­rung- und Unter­stüt­zung ein – mit leben­di­gen und wert­ge­schätz­ten Ver­eins­struk­tu­ren, die ein hohes Maß an sozia­lem Enga­ge­ment für Fron­ten­hau­sen erbrin­gen.

… für eine zukunfts­fä­hi­ge Aus­rich­tung unse­rer Gemein­de

  • Grund­sätz­lich müs­sen wir die welt­wei­ten Ver­än­de­run­gen im Blick haben, um Fron­ten­hau­sen für die Zukunft gut auf­zu­stel­len, d.h. die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung in Fron­ten­hau­sen muss wei­ter geför­dert wer­den.
  • Zu einer Gesell­schaft, die für die Zukunft gerüs­tet ist, gehört als not­wen­di­ge Grund­la­ge auch ein ent­spre­chend gutes Bil­dungs­an­ge­bot inklu­si­ve gut aus­ge­stat­te­ter Schu­len sowie eine moder­ne Ver­kehrs­in­fras­turk­tur.

Ihre Stim­me für Fron­ten­hau­sens Zukunft

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