Bildung und Chancen für die Jugend

In Schule und Ausbildung investieren, heißt in die Zukunft investieren

In Zei­ten des Wan­dels von der Indus­trie- zur Wis­sens­ge­sell­schaft und einer wah­ren Wis­sens­ex­plo­si­on wird Bil­dung in Zukunft zu einer wich­ti­gen Res­sour­ce erfolg­rei­cher Gesell­schaf­ten. Gleich­zei­tig wird sich die­se aber  lang­fris­tig auch ver­än­dern (müs­sen).  

Fakt ist, dass die Wis­sens- und Infor­ma­ti­ons­men­ge heu­te schnel­ler wächst, als Men­schen sich dies jemals vor­stel­len konn­ten und es ver­al­tet auch schnel­ler als jemals zuvor.Auf der ande­ren Sei­te ist der Zugang zu Wis­sen aber auch ein­fa­cher gewor­den. Es ist leich­ter zu fin­den – zu jeder Zeit und an jedem Ort – statt in teu­ren Büchern und in Biblio­the­ken etc. ist ein gro­ßer Teil digi­tal gespei­chert und kos­ten­los über das Inter­net abruf­bar. 

Um heu­te auf dem neu­es­ten Stand und für die Gesell­schaft der Zukunft gerüs­tet zu sein, ist lebens­lan­ges Ler­nen ange­sagt. Auf den Lor­bee­ren des ein­mal erlern­ten Wis­sens­schat­zes durch Schul- und Aus­bil­dungs­ab­schlüs­se kann sich künf­tig nie­mand mehr aus­ru­hen. Vie­le Men­schen wer­den zudem mehr­fach in ihrem Leben den Beruf wech­seln und ganz neue Fähig­kei­ten erler­nen (müs­sen). 

Nicht nur Fachwissen, auch soziale Kompetenzen gefragt

Dabei geht es in einer Wis­sens­ge­sell­schaft weni­ger um das Wis­sen, wie man etwas her­stellt – das wer­den viel­fach Maschi­nen über­neh­men, viel­mehr wer­den ande­re Fähig­kei­ten wich­ti­ger wer­den. Gebraucht wer­den Fähig­kei­ten wie Krea­ti­vi­tät – d.h. spon­ta­ne Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz – also die Bega­bung, mit Situa­tio­nen umzu­ge­hen, die in die­ser Form erst­ma­lig auf­tre­ten.

Aber auch  Resi­li­enz, d.h. die Fähig­keit, mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen fer­tig zu wer­den sowie die Fähig­keit Zusam­men­hän­ge her­zu­stel­len, d.h. zu erken­nen, in wel­cher Bezie­hung bzw. Abhän­gig­keit ver­schie­dens­te Pro­ble­me zuein­an­der­ste­hen, wer­den ver­mehrt gebraucht. Eben­so wie Men­schen, die die rich­ti­gen Fra­gen stel­len und bereit sind, neue Wege ein­zu­schla­gen.

Kurz – je intel­li­gen­ter Com­pu­ter in Zukunft wer­den, des­to wert­vol­ler sind jene mensch­li­chen Fähig­kei­ten, die nicht stan­dar­di­siert und auto­ma­ti­siert wer­den kön­nen. Gleich­zei­tig sind sie eine gute Vor­aus­set­zung für einen siche­ren Arbeits­platz.

„Es ist nicht genug zu wis­sen,
man muss es auch anwen­den.
Es ist nicht genug zu wol­len,
man muss es auch tun.“
Johann Wolf­gang von Goe­the

Beste Kindergärten und Schulen -
für einen guten Start ins Leben

Wir von der FWG wer­den uns dafür ein­set­zen, dass Bil­dung wie­der einen höhe­ren Stel­len­wert bekommt, damit wir die Wei­chen für mor­gen rich­tig stel­len. Um Neu­gier und Lust aufs Ler­nen zu för­dern, zu moti­vie­ren und die indi­vi­du­el­len Talen­te – auch spie­le­risch – zur Ent­fal­tung zu brin­gen – hier kön­nen beson­ders Kitas und Schu­len wert­vol­le Basis­ar­beit leis­ten.

Dazu gehört bei­spiels­wei­se auch die Fähig­keit sich im Infor­ma­ti­ons­dschun­gel des Inter­nets zurecht­zu­fin­den. Denn ohne die ent­spre­chen­de Medi­en­kom­pe­tenz ist die gan­ze Flut der Infor­ma­tio­nen nur sehr schwer rich­tig zu bewer­ten,  ein­zu­ord­nen und damit sinn­voll zu nut­zen.

Standpunkte unserer Kandidatinnen und Kandidaten

… des­halb ste­he ich beson­ders für eine best­mög­li­che Ver­sor­gung und Aus­stat­tung unse­rer Schu­len ein. Aber auch für eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Betreu­ung in Kin­der­gar­ten und Krip­pe. Mehr >

Mein Ziel für Kin­der und Jugend­li­che ist die opti­ma­le Zusam­men­ar­beit unter­schied­li­cher Alters­grup­pen inner­halb und außer­halb unse­rer Ver­ei­ne. Mehr >

Ich unter­stüt­ze die Schaf­fung einer umfas­sen­den kom­mu­na­len Jugend­ar­beit, die sich u.a. auch um Sucht­prä­ven­ti­on etc. küm­mert … Mehr >

Ihre Stim­me für Fron­ten­hau­sens Zukunft

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