Klimaschutz und neue Energien

Mit der Natur lässt sich nicht verhandeln …

Den meis­ten ist mitt­ler­wei­le klar, dass der Kli­ma­wan­del mit all sei­nen (mög­li­chen) Fol­gen weder Glau­bens­sa­che noch Ideo­lo­gie, son­dern eine Tat­sa­che ist. Ent­spre­chen­de Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Bedro­hung wer­den nicht ohne erheb­li­che Kos­ten umsetz­bar sein.

Das fängt zuhau­se an: Wel­che Aus­wir­kun­gen hat Kli­ma­schutz auf unse­ren ganz nor­ma­len All­tag? Fra­gen, die vie­le von uns umtrei­ben: Auto­fah­ren, Hei­zen, Woh­nen etc. – was wer­den sie uns in Zukunft kos­ten?

 

Nichts tun und abwarten – das könnte teuer werden

Aber eines steht eben­falls fest, je län­ger wir war­ten etwas für den Kli­ma­schutz zu tun, umso teu­rer und auch gefähr­li­cher wird es am Ende – für uns und für die kom­men­den Genera­tio­nen.

Hek­ti­sche Lösungs­ver­su­che unter Zeit­druck waren jeden­falls noch nie eine geeig­ne­te Lösung: Kos­ten und Auf­wand stei­gen, wäh­rend gleich­zei­tig die Erfolgs­aus­sich­ten sin­ken. Das Zeit­fens­ter, in dem wir han­deln und gestal­ten kön­nen, wird jeden­falls stän­dig klei­ner …

Des­halb set­zen wir uns dafür ein, den Tat­sa­chen ins Auge zu schau­en und JETZT über geeig­ne­te Gegen­maß­nah­men nach­zu­den­ken. Es wird drin­gend Zeit, Stel­lung zu bezie­hen und einen Kom­pass ent­wi­ckeln, auf den wir uns auf unse­rem Weg in die Zukunft ver­las­sen kön­nen. Not­wen­di­ge Vor­aus­set­zung – die Ver­söh­nung zwi­schen Kli­ma­schutz sowie Wirt­schaft, Wachs­tum und Wohl­stand. Sicher ist – wenn wir nicht umsteu­ern, ris­kie­ren wir unse­re Lebens­grund­la­ge und die unse­rer Kin­der aufs Spiel zu set­zen.

“Es ist bil­li­ger den Pla­ne­ten jetzt zu schüt­zen,
als ihn spä­ter zu repa­rie­ren.”
José Manu­el Bar­ro­so

Neue wirtschaftliche Chancen durch dezentrale Energieversorgung

Eine Ent­wick­lung wird eben­falls sicher auf uns zu kom­men: Unser Strom­ver­brauch wird wei­ter stei­gen – fürs Inter­net, für e‑Mobility etc. Gleich­zei­tig müs­sen wir aber auch die Ener­gie­wen­de schaf­fen und auf erneu­er­ba­re Ener­gi­en umstei­gen.

Wir von der FWG sind der Ansicht, für Kom­mu­nen und Bür­ger könn­te hier beson­ders ein Umbau der Ener­gie­ver­sor­gung weg von zen­tra­len Kraft­wer­ken und hin zu dezen­tra­ler Ener­gie­ge­win­nung – bei­spiels­wei­se durch Solar- oder Wind­kraft vor Ort – inter­es­sant wer­den. Ins­be­son­de­re auch wirt­schaft­lich.

Standpunkte unserer Kandidatinnen und Kandidaten

… beim Kli­ma­schutz kann man auch auf Gemein­de­ebe­ne viel bewe­gen – ange­fan­gen bei Res­sour­cen­scho­nung und loka­lem Lebens­mit­tel­be­zug bis zum Ein­satz erneu­er­ba­rer Ener­gi­en oder neu­er Heiz­sys­te­me … Mehr >

Kli­ma­schutz und neue Ener­gi­en – hier soll­te Fron­ten­hau­sen eine Vor­rei­ter­rol­le ein­neh­men. Z.B. mit kos­ten­lo­ser, neu­tra­ler Bera­tung. Hier soll­te die Gemein­de auch den Rat exter­nen Fach­leu­te nut­zen …  Mehr >

… Kli­ma­po­li­tik soll­te nach­hal­tig sein. Dabei lege ich beson­de­ren Wert auf eine lang­fris­ti­ge und vor­aus­schau­en­de Pla­nung, um best­mög­li­che Lösun­gen zu errei­chen … Mehr >

Ihre Stim­me für Fron­ten­hau­sens Zukunft

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