Soziales – Familien, Kinder, Senioren

Alt und Jung – gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft

“Eine Gemein­schaft ist nur so stark wie ihre schwächs­ten Mit­glie­der. Die Zukunft muss allen gehö­ren!”

Wir alle ste­hen vor den glei­chen Her­aus­for­de­run­gen: Kli­ma­wan­del und Schutz unse­rer Umwelt, Struk­tur­wan­del und Digi­ta­li­sie­rung, aber auch der demo­gra­phi­sche Wan­del und man­ches mehr. Auf­ga­ben, die oft neu sind. Für die es kei­ne Mas­ter­plä­ne für die ein­zig rich­ti­ge Lösung gibt. Die müs­sen wir erst gemein­sam ent­wi­ckeln, denn Zukunft geht uns alle an. Sie ist ein Gemein­schafts­pro­jekt der gan­zen Gesell­schaft. 

Umso mehr geht es dar­um, sich auf die stärks­te Kraft jeder Gesell­schaft zu besin­nen – die Fähig­keit zum Mit­ein­an­der. Zur Soli­da­ri­tät. Jeder ein­zel­ne mit sei­nen spe­zi­el­len Fähig­kei­ten ist gefragt, kann einen wert­vol­len Bei­trag leis­ten – ob Alt oder Jung. Denn eine star­ke Gesell­schaft braucht bei­des: Erfah­rung PLUS neue Ide­en.

Voneinander lernen – gemeinsam Zukunft gestalten

Men­schen unter­schied­li­cher Genera­tio­nen kön­nen ver­schie­de­ne Erfah­run­gen ein­brin­gen und – wenn sie sich aus­tau­schen – von ein­an­der ler­nen. Doch dazu müs­sen sie erst ein­mal die Gele­gen­heit haben, sich näher ken­nen­zu­ler­nen, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men. Hier­zu möch­ten wir Begeg­nungs­mög­lich­kei­ten schaf­fen, um einen leben­di­gen  genera­tio­nen­über­grei­fen­den Dia­log anzu­re­gen, von dem jeder Betei­lig­te pro­fi­tie­ren kann.

Daher möch­ten wir uns für einen genera­tio­nen­über­grei­fen­den Dia­log stark machen, der Ver­ständ­nis schafft für die Bedürf­nis­se und Beweg­grün­de des ande­ren und so Lösun­gen mög­lich macht, mit denen alle leben kön­nen. 

Es geht sowohl dar­um, Unter­schie­de zu respek­tie­ren, als auch nach Gemein­sam­kei­ten zu suchen und von­ein­an­der, über­ein­an­der und mit­ein­an­der zu ler­nen.

Eine part­ner­schaft­li­che Bezie­hung zwi­schen den Genera­tio­nen stärkt die Gesell­schaft und ist eine gute Grund­la­ge für eine lebens- und lie­bens­wer­te Zukunft für alle Betei­lig­ten – Fami­li­en, Kin­der und älte­re Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger.

„Wenn einer allei­ne träumt,
ist es nur ein Traum.
Wenn vie­le gemein­sam träu­men,
ist das der Beginn
einer neu­en Wirk­lich­keit.”
Hel­der Cama­ra

Standpunkte unserer Kandidatinnen und Kandidaten

… eine wei­te­re Mög­lich­keit das sozia­le Mit­ein­an­der zu för­dern ist z.B. die Ein­rich­tung eines bestän­di­gen Bür­ger­dia­logs – unter dem Mot­to „Mit­ma­chen und Mit­re­den“. Mehr >

Mein größ­tes Anlie­gen für Fron­ten­hau­sen ist ein Mehr an Mit­ein­an­der aller Genera­tio­nen und ein Anschie­ben von Pro­jek­ten, die den Zusam­men­wachs aller Fron­ten­hau­se­ner bewirkt. Mehr >

… wir soll­ten die Bar­rie­re­frei­heit aus­bau­en, spe­zi­ell für Wege, die mit Rol­la­to­ren und Roll­stüh­len befah­ren wer­den – beson­ders auch im Fried­hof. Mehr >

… Da ich eini­ge Migran­ten und ihre per­sön­li­che Situa­ti­on ken­ne, enga­gie­re ich mich hier ger­ne für mehr Ver­ständ­nis auf bei­den Sei­ten. Mehr >

… Um Beruf und Fami­lie bes­ser ver­bin­den zu kön­nen, soll­ten aus­rei­chen­de Betreu­ungs­plät­ze und gut aus­ge­bil­de­tes Fach­per­so­nal abso­lu­te Prio­ri­tät haben. Mehr >

Ihre Stim­me für Fron­ten­hau­sens Zukunft

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